Apotheken

Behandlung von kleineren Beschwerden

Bei kleineren Beschwerden suchen viele Spanier ihre lokale Apotheke ( farmacia) auf. Diese erkennen Sie leicht an einem blinkenden, grünen Kreuz.

Apotheken

Außerhalb der normalen Geschäftszeiten müssen Sie die nächstgelegene Notfallapotheke ( farmacia de guardia) aufsuchen. Die entsprechende Adresse finden Sie in Ihrer lokalen Zeitung oder im Fenster Ihrer nächstgelegenen Apotheke.

Apotheker in Spanien müssen eine langjährige Ausbildung ablegen und können bei kleineren Problemen wie z.B. einer Grippe medizinische Ratschläge erteilen. Bei größeren Problemen oder Krankheiten sind sie jedoch kein Ersatz für einen Arzt.

Wie in anderen Ländern wird auch in Spanien zwischen frei erhältlichen und verschreibungspflichtigen Medikamenten unterschieden. Allerdings erhalten Sie in Spanien viele Medikamente auch frei, für die Sie in anderen Ländern ein Rezept benötigen würden (z.B. Antibiotika). Die Kosten für Medikamente liegen aufgrund von staatlichen Preiskontrollen deutlich unter dem europäischen Durchschnitt, so dass sich das Mitbringen eines Vorrats meistens nicht lohnt.

Aufgrund des königlichen Gesetzesdeskrets im Jahr 2012 muss jeder Bürger mit einem jährlichen Einkommen von mehr als 18.000 € die Hälfte der Medikamentenkosten zahlen. Wer weniger als 18.000 € verdient, zahlt bis zu 40%, Rentner 10% mit einem Maximum von 8 € im Monat. Wer als Rentner mehr als 18.000 € verdient, muss maximal 18 € im Monat zahlen. Dieses Gesetz ist in den meisten autonomen Regionen gültig. 

Für weitere Informationen über Versicherungsschutz für Auswanderer, besuchen Sie http://www.expathealth.org .

Außerhalb der normalen Geschäftszeiten müssen Sie die nächstgelegene Notfallapotheke ( farmacia de guardia) aufsuchen. Die entsprechende Adresse finden Sie in Ihrer lokalen Zeitung oder im Fenster Ihrer nächstgelegenen Apotheke.

Apotheker in Spanien müssen eine langjährige Ausbildung ablegen und können bei kleineren Problemen wie z.B. einer Grippe medizinische Ratschläge erteilen. Bei größeren Problemen oder Krankheiten sind sie jedoch kein Ersatz für einen Arzt.

Wie in anderen Ländern wird auch in Spanien zwischen frei erhältlichen und verschreibungspflichtigen Medikamenten unterschieden. Allerdings erhalten Sie in Spanien viele Medikamente auch frei, für die Sie in anderen Ländern ein Rezept benötigen würden (z.B. Antibiotika). Die Kosten für Medikamente liegen aufgrund von staatlichen Preiskontrollen deutlich unter dem europäischen Durchschnitt, so dass sich das Mitbringen eines Vorrats meistens nicht lohnt.

Aufgrund des königlichen Gesetzesdeskrets im Jahr 2012 muss jeder Bürger mit einem jährlichen Einkommen von mehr als 18.000 € die Hälfte der Medikamentenkosten zahlen. Wer weniger als 18.000 € verdient, zahlt bis zu 40%, Rentner 10% mit einem Maximum von 8 € im Monat. Wer als Rentner mehr als 18.000 € verdient, muss maximal 18 € im Monat zahlen. Dieses Gesetz ist in den meisten autonomen Regionen gültig. 

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