Banken

So regeln Sie Ihre Finanzen in Belgien

Das Bankwesen ist in Belgien ein mächtiger Industriezweig und Sie werden auf keinen Fall Probleme haben, eine Bank zu finden. Belgien selbst behauptet weltweit die meisten Bankfilialen pro Kopf zu haben.

Banken

Die Banken der Region haben der Welt schon vor langer Zeit die Möglichkeiten des Electronic Banking gezeigt. Heute gibt es nur noch sehr wenige Transaktionen, die nicht am Bankautomat oder übers Internet ausgeführt werden können. Die Banken bieten eine sehr große Auswahl an Dienstleistungen, Depositengeschäfte, das Geschäft mit Privatkunden, Investitions- und Versicherungsdienstleistungen, Warenkredite, Privatkredite und Hypothekendarlehen. Die meisten größeren Banken haben Websites, auf denen sie detaillierte Informationen über die Dienstleistungen, die sie anbieten, z.B. auch Internet Banking, veröffentlichen. Manchmal können Sie hier sogar Antragsformulare bekommen.

Obwohl sich das elektronische Bankwesen immer mehr ausweitet, ist es immer noch notwendig, dass Sie in dem Land, in dem Sie wohnen, zumindest ein Girokonto ( compte à vue/zichtrekening) haben. Auslandsüberweisungen können teuer und kompliziert sein, auch wenn alle Beträge in Euro ausgewiesen sind. Die Bedeutung des Online Banking, entweder über die bankeigene Software oder übers Internet, nimmt überall stetig zu, aber nur in Belgien gibt es „richtige“ E-Banken (Banken, die nur online agieren, bei denen man von zu Hause aus ein Konto eröffnen kann und seinen Banker eigentlich nie zu sehen bekommt!). Manche Online-Banken bieten eine komplette Palette an Investitions- und Darlehensservices an. Die zugehörigen Antragsformulare kann man downloaden (z. B. ING Bank, http://promo.ing.be/expat/ ).

Girokonten sind in Belgien im Allgemeinen viel teurer als in Großbritannien oder in den USA, jedoch günstiger als etwa in Italien oder Frankreich. Sie können mit 50 bis 100€ jährlich für ein Standardgirokonto rechnen, das eine Scheckkarte und eine Kreditkarte, sowie die Nutzung von Bankautomaten und Internetbanking beinhaltet. Für jede Transaktion und alle Services, die Sie nutzen, wird eine Gebühr erhoben. Sie müssen somit für jede Überweisung etwas bezahlen. Allerdings können Sie diese Gebühren „umgehen“, indem Sie jeden Monat einen (sehr kleinen Zinssatz) Ihres durchschnittlichen Kontostandes (natürlich nur, wenn dieser positiv ist!) bezahlen. Die meisten Banken bieten eine Vielzahl an Kombipaketen an, die dann die Gebühren für verschiedene Karten, den Zugang zum Onlinebanking, eine gewisse Anzahl an Transaktionen am Bankautomaten und oftmals eine Art Kontoversicherung beinhalten, und das alles für eine einzige Jahresgebühr.

Je nach Vereinbarung können Sie Ihre Bankauszüge in regelmäßigen Abständen (täglich, monatlich, vierteljährlich oder jährlich) zugesendet bekommen oder Sie holen Sie in Ihrer Filiale ab (so vermeiden Sie, dass Sie eine Übermittlungsgebühr und die Portokosten dafür bezahlen müssen). Oder aber Sie drucken sich die Auszüge am Bankautomaten oder an Ihrem Computer zu Hause aus (und müssen somit gar keine Gebühren bezahlen). Die Bankgebühren werden normalerweise direkt von Ihrem Konto abgebucht, entweder vierteljährlich oder am Ende des Jahres.

Traditionell gab es in Belgien immer drei große Banken, die aber aufgrund von Übernahmen und Fusionen teilweise ihre Namen geändert haben. Momentan gibt es folgende drei wichtige Banken: ING Bank, Fortis Bank und KBC. Die belgischen Kontonummern sind standardisiert, die ersten Ziffern offenbaren die Bank und die Filiale, zu der das Konto gehört.

Öffnungszeiten

Die meisten Banken haben montags bis freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr oder 16.30 Uhr geöffnet. Manche sind auch samstags geöffnet. Viele kleinere Filialen schließen aber zur Mittagszeit für eine Stunde (meist von 13 bis 14 Uhr).

Die Banken der Region haben der Welt schon vor langer Zeit die Möglichkeiten des Electronic Banking gezeigt. Heute gibt es nur noch sehr wenige Transaktionen, die nicht am Bankautomat oder übers Internet ausgeführt werden können. Die Banken bieten eine sehr große Auswahl an Dienstleistungen, Depositengeschäfte, das Geschäft mit Privatkunden, Investitions- und Versicherungsdienstleistungen, Warenkredite, Privatkredite und Hypothekendarlehen. Die meisten größeren Banken haben Websites, auf denen sie detaillierte Informationen über die Dienstleistungen, die sie anbieten, z.B. auch Internet Banking, veröffentlichen. Manchmal können Sie hier sogar Antragsformulare bekommen.

Obwohl sich das elektronische Bankwesen immer mehr ausweitet, ist es immer noch notwendig, dass Sie in dem Land, in dem Sie wohnen, zumindest ein Girokonto ( compte à vue/zichtrekening) haben. Auslandsüberweisungen können teuer und kompliziert sein, auch wenn alle Beträge in Euro ausgewiesen sind. Die Bedeutung des Online Banking, entweder über die bankeigene Software oder übers Internet, nimmt überall stetig zu, aber nur in Belgien gibt es „richtige“ E-Banken (Banken, die nur online agieren, bei denen man von zu Hause aus ein Konto eröffnen kann und seinen Banker eigentlich nie zu sehen bekommt!). Manche Online-Banken bieten eine komplette Palette an Investitions- und Darlehensservices an. Die zugehörigen Antragsformulare kann man downloaden (z. B. ING Bank, http://promo.ing.be/expat/ ).

Girokonten sind in Belgien im Allgemeinen viel teurer als in Großbritannien oder in den USA, jedoch günstiger als etwa in Italien oder Frankreich. Sie können mit 50 bis 100€ jährlich für ein Standardgirokonto rechnen, das eine Scheckkarte und eine Kreditkarte, sowie die Nutzung von Bankautomaten und Internetbanking beinhaltet. Für jede Transaktion und alle Services, die Sie nutzen, wird eine Gebühr erhoben. Sie müssen somit für jede Überweisung etwas bezahlen. Allerdings können Sie diese Gebühren „umgehen“, indem Sie jeden Monat einen (sehr kleinen Zinssatz) Ihres durchschnittlichen Kontostandes (natürlich nur, wenn dieser positiv ist!) bezahlen. Die meisten Banken bieten eine Vielzahl an Kombipaketen an, die dann die Gebühren für verschiedene Karten, den Zugang zum Onlinebanking, eine gewisse Anzahl an Transaktionen am Bankautomaten und oftmals eine Art Kontoversicherung beinhalten, und das alles für eine einzige Jahresgebühr.

Je nach Vereinbarung können Sie Ihre Bankauszüge in regelmäßigen Abständen (täglich, monatlich, vierteljährlich oder jährlich) zugesendet bekommen oder Sie holen Sie in Ihrer Filiale ab (so vermeiden Sie, dass Sie eine Übermittlungsgebühr und die Portokosten dafür bezahlen müssen). Oder aber Sie drucken sich die Auszüge am Bankautomaten oder an Ihrem Computer zu Hause aus (und müssen somit gar keine Gebühren bezahlen). Die Bankgebühren werden normalerweise direkt von Ihrem Konto abgebucht, entweder vierteljährlich oder am Ende des Jahres.

Traditionell gab es in Belgien immer drei große Banken, die aber aufgrund von Übernahmen und Fusionen teilweise ihre Namen geändert haben. Momentan gibt es folgende drei wichtige Banken: ING Bank, Fortis Bank und KBC. Die belgischen Kontonummern sind standardisiert, die ersten Ziffern offenbaren die Bank und die Filiale, zu der das Konto gehört.

Öffnungszeiten

Die meisten Banken haben montags bis freitags von 9 Uhr bis 16 Uhr oder 16.30 Uhr geöffnet. Manche sind auch samstags geöffnet. Viele kleinere Filialen schließen aber zur Mittagszeit für eine Stunde (meist von 13 bis 14 Uhr).

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