Studentenunterkünfte

Die günstige Alternative

Die Studentenwerke an den Hochschulorten bieten subventionierten Wohnraum für deutsche und internationale Studenten. Dabei handelt es sich um Einzelapartements, Plätze in Wohngruppen bzw. Doppelapartements/Familienwohnungen und sind i.d.R. möbliert. 

Studentenunterkünfte

Die Preise für diese subventionierten Studentenwohnungen liegen normalerweise weit unter normalen Marktpreisen. 

Leider ist die Anzahl der subventionierten Wohnräume sehr begrenzt. Bewerbungen werden durch die lokalen Studentenweke entgegengenommen: 

http://www.studentenwerke.de/de/content/finden-sie-hier-ihr-studentenwerk  

Da viele Studentenwerke Wartelisten führen, sollten Sie sich so früh wie möglich um einen Platz bewerben (wenn möglich noch vor Ihrer Abfahrt). Je nach Region und Ansprüchen kann die Wartezeit bis zu einem Jahr betragen. Weitere Informationen zur Wohnungssuche finden Sie hier: http://www.studentenwerke.de/de/tipps-zur-wohnungssuche 

Private Vermieter bieten oftmals günstige Unterkünfte. Das lokale Studenten-werk führt oftmals auch eine Adressliste privater Wohnheime.

Universitätsgästehäuser: Falls Ihre Austauschuniversität ein Universitätsgästehaus hat, können Sie sich ggf. auch hier auf die Warteliste setzen lassen. In der Regel sind diese Gästehäuser jedoch für Professoren und andere akademische Besucher reserviert. Eine Bewerbung für eine Wohnung in einem Gästehaus kann normalerweise über das Auslandsamt der jeweiligen Universität gestellt werden. Auch hier sollten Sie Ihre Bewerbung so früh wie möglich einreichen.

Schwarze Bretter: Eine Reihe von privaten Wohnraumanzeigen finden sich an den schwarzen Brettern der Universitäten, welche meist in der Näher der Kantine oder anderen häufig frequentierten Plätzen zu finden sind. Die meisten dieser Anzeigen beziehen sich jedoch auf Zimmer in Wohngemeinschaften.

Studentenausschüsse: An manchen Universitäten vermitteln die Studentenausschüsse (AStA/UstA) privaten Wohnraum. Sie erhalten hier die Adressen von verschiedenen Vermietern, an die Sie sich direkt wenden können. Die Chancen auf ein Zimmer oder eine Wohnung sind hierbei recht gut, da jede Adresse nur an eine beschränkte Anzahl von Studenten herausgegeben wird. Viele Studentenausschüsse betreiben zudem schwarze Bretter, an denen Vermieter Ihre Wohnungs- und Zimmerangebote direkt anschlagen können.

Die Preise für diese subventionierten Studentenwohnungen liegen normalerweise weit unter normalen Marktpreisen. 

Leider ist die Anzahl der subventionierten Wohnräume sehr begrenzt. Bewerbungen werden durch die lokalen Studentenweke entgegengenommen: 

http://www.studentenwerke.de/de/content/finden-sie-hier-ihr-studentenwerk  

Da viele Studentenwerke Wartelisten führen, sollten Sie sich so früh wie möglich um einen Platz bewerben (wenn möglich noch vor Ihrer Abfahrt). Je nach Region und Ansprüchen kann die Wartezeit bis zu einem Jahr betragen. Weitere Informationen zur Wohnungssuche finden Sie hier: http://www.studentenwerke.de/de/tipps-zur-wohnungssuche 

Private Vermieter bieten oftmals günstige Unterkünfte. Das lokale Studenten-werk führt oftmals auch eine Adressliste privater Wohnheime.

Universitätsgästehäuser: Falls Ihre Austauschuniversität ein Universitätsgästehaus hat, können Sie sich ggf. auch hier auf die Warteliste setzen lassen. In der Regel sind diese Gästehäuser jedoch für Professoren und andere akademische Besucher reserviert. Eine Bewerbung für eine Wohnung in einem Gästehaus kann normalerweise über das Auslandsamt der jeweiligen Universität gestellt werden. Auch hier sollten Sie Ihre Bewerbung so früh wie möglich einreichen.

Schwarze Bretter: Eine Reihe von privaten Wohnraumanzeigen finden sich an den schwarzen Brettern der Universitäten, welche meist in der Näher der Kantine oder anderen häufig frequentierten Plätzen zu finden sind. Die meisten dieser Anzeigen beziehen sich jedoch auf Zimmer in Wohngemeinschaften.

Studentenausschüsse: An manchen Universitäten vermitteln die Studentenausschüsse (AStA/UstA) privaten Wohnraum. Sie erhalten hier die Adressen von verschiedenen Vermietern, an die Sie sich direkt wenden können. Die Chancen auf ein Zimmer oder eine Wohnung sind hierbei recht gut, da jede Adresse nur an eine beschränkte Anzahl von Studenten herausgegeben wird. Viele Studentenausschüsse betreiben zudem schwarze Bretter, an denen Vermieter Ihre Wohnungs- und Zimmerangebote direkt anschlagen können.

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