Krankenversicherung in den USA

Was Obama Care für Expats bedeutet

Für Immigranten, die in den USA leben und arbeiten möchten, ist es wichtig, sich rechtzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten der Krankenversicherung Gedanken zu machen.

Krankenversicherung in den USA

Obama Care ist in den USA in Kraft getreten. Der Grundgedanke dieser Reform ist es, jedem US-Bürger Zugang zu guter, bezahlbarer medizinischer Versorgung zu gewährleisten. Bisher sind in den USA etwa 60 Millionen Bürger nicht krankenversichert. Mit Obama Care sollen 95 Prozent der 310 Millionen Amerikaner abgesichert werden.

Der Hauptteil dieses Gesetzes, was eigentlich "Patient Protection and Affordable Care Act“ (Abkürzung PPACA) heißt, aber der Einfachheit halber nach dem Initiator Barack Obama benannt wird, trat am 1. Oktober 2013 in Kraft. Wirksam ist es seit dem 01. Januar diesen Jahres. Die Abschlusspflicht wurde bis Ende März 2014 verschoben.

Dann ist jeder Amerikaner verpflichtet eine Krankenversicherung abzuschließen, was speziell auf den großen Personenkreis zutrifft, der bisher keine Versicherung hat, weil freiwillig darauf verzichtet wird, oder weil man wegen zu geringem Einkommen nicht in der Lage ist, die Beiträge für eine Krankenversicherung zu bezahlen.

Die Idee dahinter ist, dass sich jeder Bürger Amerikas eine Krankenversicherung leisten kann, wenn alle gezwungen werden daran teilzunehmen. Wer sich weigert eine Krankenversicherung abzuschließen, muss eine Strafgebühr bezahlen. 

Seit dem 1. Oktober 2013 können die Amerikaner auf die Website www.healthcare.gov  gehen. Dies ist eine Art Versicherungsbörse, dort kann je nach Alter, Einkommen, Selbstbehalt etc. das passende Versicherungspacket gewählt werden. Dabei gibt es verschiedene Stufen, die unterschiedliche Leistungen abdecken und daher auch verschiedene Preise haben.

Haben Sie als Immigrant, seit Einführung von Obama Care, freie Krankenversicherungswahl?

Unsere Interpretation ist folgende: Ihre Versicherung muss die 10 wesentlichen Leistungen umfassen:

  1. Ambulante Leistungen
  2. Notfall Service
  3. Krankenhausaufenthalt
  4. Mutterschaft und Geburt
  5. psychische Krankheiten und Suchtmittelmissbrauch
  6. Medikamente
  7. Rehabilitation (für Verletzungen, Behinderungen oder chronische Krankheiten)
  8. Laboruntersuchungen
  9. Vorsorgeuntersuchungen/Wellnessprogramme
  10. Kinderärztliche Versorgung.

Diese Leistungen müssen von der Versicherungsgesellschaft bestätigt werden, die Bestätigung wird zusammen mit der Steuererklärung eingereicht, damit man keine Strafgebühr leisten muss. 

Entweder versichern Sie sich über Ihren zukünftigen Arbeitgeber in den USA in einer amerikanischen Versicherung, oder in einer deutschen- oder anderen europäischen Krankenversicherung. 

Entscheiden Sie sich für eine deutsche- oder andere europäische Versicherung, ist es wichtig zu wissen, wie lange Sie ihr Heimatland verlassen möchten. Haben Sie schon sicher einen Rückreisetermin, empfiehlt es sich eine Auslandsversicherung mit Zeitlimit zu wählen. Wissen Sie im Moment noch nicht, wie lange Sie im Ausland bleiben werden, wäre eine Langzeitversicherung ohne Zeitlimit besser geeignet. 

Überdies ist es wichtig, sich rechtzeitig Gedanken über die Zeit nach dem Auslandsaufenthalt zu machen. Schließlich möchten Sie, zurück in Ihrem Heimatland, auch wieder den bestmöglichsten Krankenversicherungsschutz erhalten. Denken Sie über eine Anwartschaft/Ruhensvereinbarung nach.

Dieser Artikel wurde von German Health Plans  zur Verfügung gestellt.

Obama Care ist in den USA in Kraft getreten. Der Grundgedanke dieser Reform ist es, jedem US-Bürger Zugang zu guter, bezahlbarer medizinischer Versorgung zu gewährleisten. Bisher sind in den USA etwa 60 Millionen Bürger nicht krankenversichert. Mit Obama Care sollen 95 Prozent der 310 Millionen Amerikaner abgesichert werden.

Der Hauptteil dieses Gesetzes, was eigentlich "Patient Protection and Affordable Care Act“ (Abkürzung PPACA) heißt, aber der Einfachheit halber nach dem Initiator Barack Obama benannt wird, trat am 1. Oktober 2013 in Kraft. Wirksam ist es seit dem 01. Januar diesen Jahres. Die Abschlusspflicht wurde bis Ende März 2014 verschoben.

Dann ist jeder Amerikaner verpflichtet eine Krankenversicherung abzuschließen, was speziell auf den großen Personenkreis zutrifft, der bisher keine Versicherung hat, weil freiwillig darauf verzichtet wird, oder weil man wegen zu geringem Einkommen nicht in der Lage ist, die Beiträge für eine Krankenversicherung zu bezahlen.

Die Idee dahinter ist, dass sich jeder Bürger Amerikas eine Krankenversicherung leisten kann, wenn alle gezwungen werden daran teilzunehmen. Wer sich weigert eine Krankenversicherung abzuschließen, muss eine Strafgebühr bezahlen. 

Seit dem 1. Oktober 2013 können die Amerikaner auf die Website www.healthcare.gov  gehen. Dies ist eine Art Versicherungsbörse, dort kann je nach Alter, Einkommen, Selbstbehalt etc. das passende Versicherungspacket gewählt werden. Dabei gibt es verschiedene Stufen, die unterschiedliche Leistungen abdecken und daher auch verschiedene Preise haben.

Haben Sie als Immigrant, seit Einführung von Obama Care, freie Krankenversicherungswahl?

Unsere Interpretation ist folgende: Ihre Versicherung muss die 10 wesentlichen Leistungen umfassen:

  1. Ambulante Leistungen
  2. Notfall Service
  3. Krankenhausaufenthalt
  4. Mutterschaft und Geburt
  5. psychische Krankheiten und Suchtmittelmissbrauch
  6. Medikamente
  7. Rehabilitation (für Verletzungen, Behinderungen oder chronische Krankheiten)
  8. Laboruntersuchungen
  9. Vorsorgeuntersuchungen/Wellnessprogramme
  10. Kinderärztliche Versorgung.

Diese Leistungen müssen von der Versicherungsgesellschaft bestätigt werden, die Bestätigung wird zusammen mit der Steuererklärung eingereicht, damit man keine Strafgebühr leisten muss. 

Entweder versichern Sie sich über Ihren zukünftigen Arbeitgeber in den USA in einer amerikanischen Versicherung, oder in einer deutschen- oder anderen europäischen Krankenversicherung. 

Entscheiden Sie sich für eine deutsche- oder andere europäische Versicherung, ist es wichtig zu wissen, wie lange Sie ihr Heimatland verlassen möchten. Haben Sie schon sicher einen Rückreisetermin, empfiehlt es sich eine Auslandsversicherung mit Zeitlimit zu wählen. Wissen Sie im Moment noch nicht, wie lange Sie im Ausland bleiben werden, wäre eine Langzeitversicherung ohne Zeitlimit besser geeignet. 

Überdies ist es wichtig, sich rechtzeitig Gedanken über die Zeit nach dem Auslandsaufenthalt zu machen. Schließlich möchten Sie, zurück in Ihrem Heimatland, auch wieder den bestmöglichsten Krankenversicherungsschutz erhalten. Denken Sie über eine Anwartschaft/Ruhensvereinbarung nach.

Dieser Artikel wurde von German Health Plans  zur Verfügung gestellt.

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