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Wie Sie Ihre Traumimmobilie in Frankreich finden

Ein erfolgreicher Immobilienkauf in Frankreich ist sehr viel wahrscheinlicher, wenn Sie die verschiedenen Regionen, die Immobilienarten, die Preise, den Wert und das Prozedere genau recherchieren.

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Es passiert nur zu leicht, sich in die Schönheit und das Ambiente Frankreichs zu verlieben und einen Vertrag zu unterschreiben, ohne Ihn ausreichend zu überdenken. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich nicht zu einer voreiligen Entscheidung verleiten, aufgrund der Furcht, dass der Preis steigen wird, weil es andere Interessenten gibt. Obwohl viele Leute davon träumen, ein Ferien- oder Ruhestandsheim in Frankreich zu erwerben, ist es sehr wichtig, seine Hausaufgaben zu machen und die "Traumverkäufer" zu vermeiden, (oft Landsmänner) die gerne Ihre Ignoranz ausnutzen und Ihnen alles erzählen, um zu verkaufen.

Viele Leute machen teure (sogar katastrophale) Fehler, wenn Sie Häuser in Frankreich kaufen, üblicherweise weil Sie nicht genügend recherchieren und zu sehr in Eile sind. Sie setzen sich selbst unmögliche Fristen, wie ein langes Wochenende oder eine Urlaubswoche um zu kaufen. In ihrer Heimat hingegen wären sie nicht so voreilig. Nicht selten bereuen Käufer ihre Kaufentscheidung nach einigen Monaten oder Jahren, und Sie wünschten, Sie hätten eine andere Immobilie, in einer anderen Region, oder sogar in einem anderen Land gekauft.

Wenn möglich, holen Sie Ratschläge von Leuten ein, die schon ein Haus in Frankreich besitzen, von denen Sie meist wertvolle Informationen bekommen können (aufgrund von Fehlern, die diese selbst gemacht haben). Sie sollten auch Bücher zum Thema lesen, besonders solche für Leute, die im Ausland leben und arbeiten wollen. Dadurch verstehen dann Sie auch spezielle Magazine, Zeitungen und Ausstellung zum Thema Immobilienkauf. Es gibt auch eine Reihe von Webseiten, die Ihnen Informationen und Ratschläge von Auswanderern vermitteln können.

Hinweis: Ausgaben für ein paar Bücher oder Magazine sind relativ klein im Vergleich zu den Kosten eines Fehlers. Glauben Sie aber nicht alles, was Sie lesen.

Probleme beim Kauf

Die Probleme beim Immobilienkauf wurde im letzten Jahrzehnt immer wieder aufgegriffen, da der Immobilienmarkt in vielen Ländern starken Fluktuationen unterlag und unterliegt. Aus juristischer Sicht ist Frankreich einer der sichersten Orte, um Immobilien zu kaufen, und Käufer genießen aufgrund der französischen Legislation großen Schutz, unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft. Trotzdem sollten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen bezüglich Angebote, Vereinbarungen, Verträge, Kautionen und Eigentumsurkunden treffen.

Vermeiden Sie die häufigsten Probleme, die beim Immobilienkauf in Frankreich auftreten:

Kaufen Sie nicht am falschen Ort: Mieten Sie zuerst und recherchieren Sie. Eine falsche Entscheidung, was den Standort angeht, ist der häufigste Grund für Enttäuschungen bei Einwanderern, die in Frankreich gekauft haben.

Kauf Sie keine Immobilie, deren Weiterverkauf schwierig oder unmöglich ist: Wenn sie Ihre Immobilie kurz- oder mittelfristig weiterverkaufen oder Ihre Investition einbringen möchten, ist es wichtig, dass sie leicht weiterverkauft werden kann. Eine Immobilie, die breites Interesse weckt und sich in einer beliebten Gegend befindet, ist normalerweise kein "Ladenhüter". Sie muss aber sehr besonders sein, wenn Sie sie in nicht so beliebten Gegenden verkaufen wollen. Ein bescheidenes Heim zu vernünftigem Preis ist leichter zu verkaufen, als ein großes, teures Haus, vor allem wenn Rennovation oder Modernisierung notwendig ist. In den wenigsten Regionen herrscht große Nachfrage nach sanierten Landhäusern. Es gibt aber viele potenzielle Käufer für die Preisspanne von 50.000 bis 100.000 Euro. Bei 150.000 Euro nimmt die Zahl schon ab, wenn die Immobilie nicht besonders attraktiv ist, sich in einer beliebten Gegend befindet, in hervorragender Lage. In manchen Gegenden bleiben begehrenswerte Immobilien jahrelang auf dem Markt.

Kaufen Sie kein Haus mit Garten, der viel größer ist, als notwendig, nur weil die Immobilie dadurch wertvoll erscheint: Auch wenn Ihnen der Kauf eines Hauses mit zig Räumen und einigen Hektar Land als gute Investition erscheinen mag, behalten Sie im Hinterkopf, dass Sie, im Falle, dass Sie verkaufen wollen, sehr wenige Käufer finden werden, besonders wenn sich der Wert der Immobilie verdoppelt oder vervielfacht haben sollte. Denken Sie gut darüber nach, was Sie mit einem so großen Haus und Garten machen wollen. Beides erfordert Instandhaltung und Pflege und die Heizkosten sind hoch. Nach Anlegen eines Swimmingpools, Tennisplatzes oder Rasens bleibt noch einiges an Fläche. Arbeiten Sie gerne im Garten oder leben gerne im "Dschungel"? Können Sie sich einen Gärner leisten? Sie können natürlich immer einen Obst- oder Weingarten, oder einen Teich anlegen oder Felder bebauen. Kaufen Sie aber auch kein zu kleines Grundstück. Sobald Sie in einem Haus in Frankreich leben, werden sie feststellen, dass Sie sehr viel mehr Freunde und Verwandte haben, als gedacht.

Zahlen Sie nicht zu viel: Oft bezahlen Fremde in Frankreich mehr als Franzosen zahlen würden, da Immobilien in Frankreich in manchen Fällen billiger sind als zuhause. Viele haben Angst, durch zu viel Verhandeln die Immobilie zu verlieren und Makler und Verkäufer nutzen das mit erhöhten Preisen aus.

Unterschätzen Sie Kosten für die Sanierung nicht: Ein baufälliges Haus für 50.000 Euro mag als Schnäppchen erscheinen, aber die Sanierung kann so viel kosten, wie ein neues Haus, und bis zum dreifachen des Kaufpreises. Außerdem braucht es Zeit und Nerven.

Wenn Sie eine Immobilie kaufen, um sie zu vermieten, seien Sie nicht zu optimistisch mit Ihrem Gewinn: Die Mietsaison für gîtes beispielswese kann nur 15 Wochen im Jahr betragen, weshalb es schwierig wäre, die Instandhaltungskosten zu decken, von Ihren Lebenskosten ganz zu schweigen.

Begutachten Sie alte Gebäude: Begutachtungen sind in Frankreich nicht üblich, weshalb viele Leute glauben, sie sind nicht notwendig - oft mit katastrophalen Folgen.

Holen Sie juristischen Rat ein: Oft glauben Ausländer in Frankreich, dass der notaire sich um ihre Interessen kümmert und sicherstellt, dass Sie keine Probleme bekommen. Das ist nicht immer der Fall.

Gehen Sie sicher, dass Sie genügend Vorbehaltsklauseln im Kaufvertrag haben: Der notaire wird nicht unbedingt auf Ihre Interessen Rücksicht nehmen, indem er Vorbehaltsklauseln in den Vertrag einfügt.

Nehmen Sie keine zu große Hypothek auf: Französische Kreditgeber bieten hohe Hypotheken mit langer Laufzeit an, was Ausländer dazu verlockt, mehr zu leihen als sie sich leisten können.

Wenn Sie nach einem Ferienheim suchen, könnte es besser sein, wenn Sie nicht sofort ein Haus oder Appartment kaufen, sondern ein mobiles Zuhause oder einen Investitionsplan, der Ihre Eigentümerschaft auf wenige Wochen pro Jahr einschränkt, wie Miteigentümerschaft, Rückvermietung oder Timesharing.

Investieren oder kaufen Sie nicht zu voreilig, ohne vorher ausreichend recherchiert zu haben oder bevor Sie sich absolut im Klaren darüber sind, was Sie wollen und was Sie für Ihr Geld erwarten können.

Man kann sich zwar nicht gegen eine schlechte Entscheidung versichern, allerdings können Sie sich gegen unvorhergesehene Probleme versichern, wie etwa Grenzstreitigkeiten, Wegbenutzung oder Widmungs- und Planungseinschränkungen durch Versicherung der Eigentumsrechte.

Es passiert nur zu leicht, sich in die Schönheit und das Ambiente Frankreichs zu verlieben und einen Vertrag zu unterschreiben, ohne Ihn ausreichend zu überdenken. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich nicht zu einer voreiligen Entscheidung verleiten, aufgrund der Furcht, dass der Preis steigen wird, weil es andere Interessenten gibt. Obwohl viele Leute davon träumen, ein Ferien- oder Ruhestandsheim in Frankreich zu erwerben, ist es sehr wichtig, seine Hausaufgaben zu machen und die "Traumverkäufer" zu vermeiden, (oft Landsmänner) die gerne Ihre Ignoranz ausnutzen und Ihnen alles erzählen, um zu verkaufen.

Viele Leute machen teure (sogar katastrophale) Fehler, wenn Sie Häuser in Frankreich kaufen, üblicherweise weil Sie nicht genügend recherchieren und zu sehr in Eile sind. Sie setzen sich selbst unmögliche Fristen, wie ein langes Wochenende oder eine Urlaubswoche um zu kaufen. In ihrer Heimat hingegen wären sie nicht so voreilig. Nicht selten bereuen Käufer ihre Kaufentscheidung nach einigen Monaten oder Jahren, und Sie wünschten, Sie hätten eine andere Immobilie, in einer anderen Region, oder sogar in einem anderen Land gekauft.

Wenn möglich, holen Sie Ratschläge von Leuten ein, die schon ein Haus in Frankreich besitzen, von denen Sie meist wertvolle Informationen bekommen können (aufgrund von Fehlern, die diese selbst gemacht haben). Sie sollten auch Bücher zum Thema lesen, besonders solche für Leute, die im Ausland leben und arbeiten wollen. Dadurch verstehen dann Sie auch spezielle Magazine, Zeitungen und Ausstellung zum Thema Immobilienkauf. Es gibt auch eine Reihe von Webseiten, die Ihnen Informationen und Ratschläge von Auswanderern vermitteln können.

Hinweis: Ausgaben für ein paar Bücher oder Magazine sind relativ klein im Vergleich zu den Kosten eines Fehlers. Glauben Sie aber nicht alles, was Sie lesen.

Probleme beim Kauf

Die Probleme beim Immobilienkauf wurde im letzten Jahrzehnt immer wieder aufgegriffen, da der Immobilienmarkt in vielen Ländern starken Fluktuationen unterlag und unterliegt. Aus juristischer Sicht ist Frankreich einer der sichersten Orte, um Immobilien zu kaufen, und Käufer genießen aufgrund der französischen Legislation großen Schutz, unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft. Trotzdem sollten Sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen bezüglich Angebote, Vereinbarungen, Verträge, Kautionen und Eigentumsurkunden treffen.

Vermeiden Sie die häufigsten Probleme, die beim Immobilienkauf in Frankreich auftreten:

Kaufen Sie nicht am falschen Ort: Mieten Sie zuerst und recherchieren Sie. Eine falsche Entscheidung, was den Standort angeht, ist der häufigste Grund für Enttäuschungen bei Einwanderern, die in Frankreich gekauft haben.

Kauf Sie keine Immobilie, deren Weiterverkauf schwierig oder unmöglich ist: Wenn sie Ihre Immobilie kurz- oder mittelfristig weiterverkaufen oder Ihre Investition einbringen möchten, ist es wichtig, dass sie leicht weiterverkauft werden kann. Eine Immobilie, die breites Interesse weckt und sich in einer beliebten Gegend befindet, ist normalerweise kein "Ladenhüter". Sie muss aber sehr besonders sein, wenn Sie sie in nicht so beliebten Gegenden verkaufen wollen. Ein bescheidenes Heim zu vernünftigem Preis ist leichter zu verkaufen, als ein großes, teures Haus, vor allem wenn Rennovation oder Modernisierung notwendig ist. In den wenigsten Regionen herrscht große Nachfrage nach sanierten Landhäusern. Es gibt aber viele potenzielle Käufer für die Preisspanne von 50.000 bis 100.000 Euro. Bei 150.000 Euro nimmt die Zahl schon ab, wenn die Immobilie nicht besonders attraktiv ist, sich in einer beliebten Gegend befindet, in hervorragender Lage. In manchen Gegenden bleiben begehrenswerte Immobilien jahrelang auf dem Markt.

Kaufen Sie kein Haus mit Garten, der viel größer ist, als notwendig, nur weil die Immobilie dadurch wertvoll erscheint: Auch wenn Ihnen der Kauf eines Hauses mit zig Räumen und einigen Hektar Land als gute Investition erscheinen mag, behalten Sie im Hinterkopf, dass Sie, im Falle, dass Sie verkaufen wollen, sehr wenige Käufer finden werden, besonders wenn sich der Wert der Immobilie verdoppelt oder vervielfacht haben sollte. Denken Sie gut darüber nach, was Sie mit einem so großen Haus und Garten machen wollen. Beides erfordert Instandhaltung und Pflege und die Heizkosten sind hoch. Nach Anlegen eines Swimmingpools, Tennisplatzes oder Rasens bleibt noch einiges an Fläche. Arbeiten Sie gerne im Garten oder leben gerne im "Dschungel"? Können Sie sich einen Gärner leisten? Sie können natürlich immer einen Obst- oder Weingarten, oder einen Teich anlegen oder Felder bebauen. Kaufen Sie aber auch kein zu kleines Grundstück. Sobald Sie in einem Haus in Frankreich leben, werden sie feststellen, dass Sie sehr viel mehr Freunde und Verwandte haben, als gedacht.

Zahlen Sie nicht zu viel: Oft bezahlen Fremde in Frankreich mehr als Franzosen zahlen würden, da Immobilien in Frankreich in manchen Fällen billiger sind als zuhause. Viele haben Angst, durch zu viel Verhandeln die Immobilie zu verlieren und Makler und Verkäufer nutzen das mit erhöhten Preisen aus.

Unterschätzen Sie Kosten für die Sanierung nicht: Ein baufälliges Haus für 50.000 Euro mag als Schnäppchen erscheinen, aber die Sanierung kann so viel kosten, wie ein neues Haus, und bis zum dreifachen des Kaufpreises. Außerdem braucht es Zeit und Nerven.

Wenn Sie eine Immobilie kaufen, um sie zu vermieten, seien Sie nicht zu optimistisch mit Ihrem Gewinn: Die Mietsaison für gîtes beispielswese kann nur 15 Wochen im Jahr betragen, weshalb es schwierig wäre, die Instandhaltungskosten zu decken, von Ihren Lebenskosten ganz zu schweigen.

Begutachten Sie alte Gebäude: Begutachtungen sind in Frankreich nicht üblich, weshalb viele Leute glauben, sie sind nicht notwendig - oft mit katastrophalen Folgen.

Holen Sie juristischen Rat ein: Oft glauben Ausländer in Frankreich, dass der notaire sich um ihre Interessen kümmert und sicherstellt, dass Sie keine Probleme bekommen. Das ist nicht immer der Fall.

Gehen Sie sicher, dass Sie genügend Vorbehaltsklauseln im Kaufvertrag haben: Der notaire wird nicht unbedingt auf Ihre Interessen Rücksicht nehmen, indem er Vorbehaltsklauseln in den Vertrag einfügt.

Nehmen Sie keine zu große Hypothek auf: Französische Kreditgeber bieten hohe Hypotheken mit langer Laufzeit an, was Ausländer dazu verlockt, mehr zu leihen als sie sich leisten können.

Wenn Sie nach einem Ferienheim suchen, könnte es besser sein, wenn Sie nicht sofort ein Haus oder Appartment kaufen, sondern ein mobiles Zuhause oder einen Investitionsplan, der Ihre Eigentümerschaft auf wenige Wochen pro Jahr einschränkt, wie Miteigentümerschaft, Rückvermietung oder Timesharing.

Investieren oder kaufen Sie nicht zu voreilig, ohne vorher ausreichend recherchiert zu haben oder bevor Sie sich absolut im Klaren darüber sind, was Sie wollen und was Sie für Ihr Geld erwarten können.

Man kann sich zwar nicht gegen eine schlechte Entscheidung versichern, allerdings können Sie sich gegen unvorhergesehene Probleme versichern, wie etwa Grenzstreitigkeiten, Wegbenutzung oder Widmungs- und Planungseinschränkungen durch Versicherung der Eigentumsrechte.

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