Einkaufen

Von Tea bis T-Shirt – wo kaufe ich was?

Wenn man frisch in einem Land angekommen ist, kennt man zu Anfang weder die Infrastruktur seiner Lebensumgebung, noch die landesspezifischen Ladenketten. Die Landkarte fürs Klamotten-Shoppen kann man sich auch recht gut selbst anlegen, doch für 1000 andere Dinge ist es ganz hilfreich, wenn man weiß, nach welchen Läden man suchen muss.

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Fürs Tagtägliche: die Supermärkte 

Die größten Supermarktketten sind Tesco, ASDA, Morissons, Sainsbury's, Waitrose und Marks&Spencer. Waitrose und M&S sind etwas teuerer und mehr feinkostlastig. Morissons und Sainbury's sind im mittleren Segment, während TESCO eher ein Discounter-Image pflegt. Apropos, vereinzelt stößt man auch auf LIDL und ALDI. Ebenfalls im Günstig-Segment ist ASDA, die auch  einem großen Nonfood-Bereich mit Bekleidung und Haushaltswaren haben.

Für Shopping Queens: die High Street

In jeder Stadt und jedem Dorf ist die "High Street" das Zentrum. "High Street" ist die Shopping-Meile. Wer mehrere Städte in England besucht, wird schnell feststellen, dass die Infrastruktur der High Streets überall ziemlich gleich aussieht. Daher hat sich auch der Begriff "High Street stores" oder "High Street chains" geformt, für Ladenketten, die typischerweise auf jeder High Street zu finden sind. Immerhin sind es nicht nur die gleichen wie in Deutschland. Zwar ist man vor H&M nirgends sicher und Accessorize hat in den letzten Jahren auch deutsche Shoppingzentren erobert. Die beiden größten H&M-ähnlichen Ketten sind Next und Topshop. Weitere Modetempel sind Officers Club, River Island, Miss Selfridge, Debenhams und Clarks (Schuhe).

Zum Glück gibt es noch ein Leben jenseits von Fashion. Weitere High Street Stores sind

  • die Buchläden WHSmith, Ottakar’s und Waterstone’s
  • die Grußkarten-Spezialisten Clinton Cards und Cardfair
  • die Mobilfunkläden phones4U und Carphone Warehouse (in Deutschland „The phone house“)
  • Dixon’s für alle Elektrische und Elektronische
  • sowie die Drogerien Boots und Superdrug.

Die Öffnugszeiten auf der HighStreet sind etwas anders als bei uns: Unter der Woche ist schon zwischen 17:00 und 18:00 Uhr Schluss. Dafür sind die meisten Läden auch sonntags den ganzen Tag offen.

Für Haus & Garten: die Center in Peripherie-Lagen 

In Stadtrandlagen findet man diese Läden:

  • die Baumärkte Homebase und B&Q
  • der Elektronik-Tempel Curry’s
  • PC-World – im Gegensatz zu Curry’s ist hier der Name Programm
  • Staples für Bürobedarf sowie
  • die Einrichtungshäuser John Lewis (teuer) und IKEA

Für Kippen, Bier und Butter: Off-Licence 

Zu guter Letzt gibt es noch die kleinen Eckläden, allgemein 'Off-Licence' genannt, oder auch 'Corner Shop'. Diese Kioske haben jeden Tag bis in die Nacht geöffnet und führen Getränke, Zigaretten sowie ein kleines Lebensmittelsortiment.

Dieser Artikel ist ein Auszug von der Website Living In Britain . Dort finden Auswanderer, Studenten und Reiselustige jede Menge Tipps und Erfahrungsberichte zum Leben und Einleben auf der Insel. 

Fürs Tagtägliche: die Supermärkte 

Die größten Supermarktketten sind Tesco, ASDA, Morissons, Sainsbury's, Waitrose und Marks&Spencer. Waitrose und M&S sind etwas teuerer und mehr feinkostlastig. Morissons und Sainbury's sind im mittleren Segment, während TESCO eher ein Discounter-Image pflegt. Apropos, vereinzelt stößt man auch auf LIDL und ALDI. Ebenfalls im Günstig-Segment ist ASDA, die auch  einem großen Nonfood-Bereich mit Bekleidung und Haushaltswaren haben.

Für Shopping Queens: die High Street

In jeder Stadt und jedem Dorf ist die "High Street" das Zentrum. "High Street" ist die Shopping-Meile. Wer mehrere Städte in England besucht, wird schnell feststellen, dass die Infrastruktur der High Streets überall ziemlich gleich aussieht. Daher hat sich auch der Begriff "High Street stores" oder "High Street chains" geformt, für Ladenketten, die typischerweise auf jeder High Street zu finden sind. Immerhin sind es nicht nur die gleichen wie in Deutschland. Zwar ist man vor H&M nirgends sicher und Accessorize hat in den letzten Jahren auch deutsche Shoppingzentren erobert. Die beiden größten H&M-ähnlichen Ketten sind Next und Topshop. Weitere Modetempel sind Officers Club, River Island, Miss Selfridge, Debenhams und Clarks (Schuhe).

Zum Glück gibt es noch ein Leben jenseits von Fashion. Weitere High Street Stores sind

  • die Buchläden WHSmith, Ottakar’s und Waterstone’s
  • die Grußkarten-Spezialisten Clinton Cards und Cardfair
  • die Mobilfunkläden phones4U und Carphone Warehouse (in Deutschland „The phone house“)
  • Dixon’s für alle Elektrische und Elektronische
  • sowie die Drogerien Boots und Superdrug.

Die Öffnugszeiten auf der HighStreet sind etwas anders als bei uns: Unter der Woche ist schon zwischen 17:00 und 18:00 Uhr Schluss. Dafür sind die meisten Läden auch sonntags den ganzen Tag offen.

Für Haus & Garten: die Center in Peripherie-Lagen 

In Stadtrandlagen findet man diese Läden:

  • die Baumärkte Homebase und B&Q
  • der Elektronik-Tempel Curry’s
  • PC-World – im Gegensatz zu Curry’s ist hier der Name Programm
  • Staples für Bürobedarf sowie
  • die Einrichtungshäuser John Lewis (teuer) und IKEA

Für Kippen, Bier und Butter: Off-Licence 

Zu guter Letzt gibt es noch die kleinen Eckläden, allgemein 'Off-Licence' genannt, oder auch 'Corner Shop'. Diese Kioske haben jeden Tag bis in die Nacht geöffnet und führen Getränke, Zigaretten sowie ein kleines Lebensmittelsortiment.

Dieser Artikel ist ein Auszug von der Website Living In Britain . Dort finden Auswanderer, Studenten und Reiselustige jede Menge Tipps und Erfahrungsberichte zum Leben und Einleben auf der Insel. 

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