Öffentliche Verkehrsmittel in England

Busse, Bahnen und Flugverkehr

Die meisten Engländer bekennen sich mit Leidenschaft zum Autofahren (am liebsten auf dem Kontinent). Dennoch sind viele Engländer auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ange­wiesen.

Öffentliche Verkehrsmittel in England

Zum einen, weil in vielen Familien kein Zweitwagen vor­handen ist. Zum anderen, weil viele Pendler es in Anbetracht der Verkehrssituation während der berüchtigten rush hours (etwa 8 bis 9:30 Uhr, 16:30 bis 18:30 Uhr) und wegen der Parkplatzknappheit in den Städten vermeiden, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Man kommt so oder so zu spät, sei es per Auto oder per Bus und Bahn: Pünktlichkeitsfanatiker haben’s in England nicht leicht.

Der morgendliche Vorortbahn- und Busverkehr spielt sich in England nicht anders als in jedem anderen Industrieland ab; würden deren Teilnehmer sämtlich auf ihren eigenen zwei oder vier Rädern zur Arbeit pendeln, wäre es um den Straßenverkehr im Ballungsbereich der Metropolen noch schlimmer bestellt. Die kommunalen und regionalen Bussysteme (wobei man mit bus den Doppeldecker, mit coach den normalen Bus zu bezeichnen pflegt) erstrecken sich über verhältnismäßig dichte Netze.

Luftverkehr

Immer mehr Geschäftsleute, bei denen der Zeitfaktor von ausschlaggebender Bedeutung ist, bedienen sich des inner­britischen Flugnetzes, versorgt von British Airways Franchisern wie Aviaco, BASE, British Regional, Brymon Airways, CityFlyer. GB Airways, Gill Aviation, Loganair, Maersk Air UK oder Sun Air, von denen manche auch ausländische Flughäfen bedienen.

Außer dem Knotenpunkt Heathrow bei London sind weitere inter­nationale Flughäfen in Hauptstadtnähe Gatwick, Stanstead und Luton; wichtige Regionaldestinationen in England sind außerdem Newcastle, Leeds/Bradford, Liverpool, Manchester, Sheffield, Birmingham, Bristol, Cardiff, Southampton, Plymouth und New­quay.

Vom Flughafen zur Stadt nehmen Sie, wie überall auf der Welt, den Zubringerbus oder bedienen sich eines Taxis. Nur sollte man sich über den Tarif vor Antritt der Fahrt erkundigen. Eine Quittung wird vom Taxifahrer in England nur selten verlangt, deshalb führt er im Allgemeinen auch keinen Quittungsblock bei sich, sondern quittiert Ihnen die Summe auf seiner Geschäftskarte. In den Städten gibt viele kleine Taxiunternehmen, wie Ihnen ein Blick in die yellow pages (Gelbe Seiten) verrät. Die Stichworte lauten Cabs oder Mini Cabs. Einen Wagen auf der Straße heranzuwinken, gelingt einem nur in sehr großen Städten; andernorts ist aus­schließlich die telefonische Bestellung üblich.

Für den, der mehr oder weniger regelmäßig nach England fliegt, lohnt ein Buchen mehrerer Flüge rechtzeitig im voraus mit dem Vorteil, Sparangebote nutzen zu können. Bei einigen Airlines wie Deutsche BA gibt es übrigens interessante Spezialtarife, die nicht jedes Reisebüro offeriert, sofern man nicht ausdrücklich danach fragt.

Zum einen, weil in vielen Familien kein Zweitwagen vor­handen ist. Zum anderen, weil viele Pendler es in Anbetracht der Verkehrssituation während der berüchtigten rush hours (etwa 8 bis 9:30 Uhr, 16:30 bis 18:30 Uhr) und wegen der Parkplatzknappheit in den Städten vermeiden, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Man kommt so oder so zu spät, sei es per Auto oder per Bus und Bahn: Pünktlichkeitsfanatiker haben’s in England nicht leicht.

Der morgendliche Vorortbahn- und Busverkehr spielt sich in England nicht anders als in jedem anderen Industrieland ab; würden deren Teilnehmer sämtlich auf ihren eigenen zwei oder vier Rädern zur Arbeit pendeln, wäre es um den Straßenverkehr im Ballungsbereich der Metropolen noch schlimmer bestellt. Die kommunalen und regionalen Bussysteme (wobei man mit bus den Doppeldecker, mit coach den normalen Bus zu bezeichnen pflegt) erstrecken sich über verhältnismäßig dichte Netze.

Luftverkehr

Immer mehr Geschäftsleute, bei denen der Zeitfaktor von ausschlaggebender Bedeutung ist, bedienen sich des inner­britischen Flugnetzes, versorgt von British Airways Franchisern wie Aviaco, BASE, British Regional, Brymon Airways, CityFlyer. GB Airways, Gill Aviation, Loganair, Maersk Air UK oder Sun Air, von denen manche auch ausländische Flughäfen bedienen.

Außer dem Knotenpunkt Heathrow bei London sind weitere inter­nationale Flughäfen in Hauptstadtnähe Gatwick, Stanstead und Luton; wichtige Regionaldestinationen in England sind außerdem Newcastle, Leeds/Bradford, Liverpool, Manchester, Sheffield, Birmingham, Bristol, Cardiff, Southampton, Plymouth und New­quay.

Vom Flughafen zur Stadt nehmen Sie, wie überall auf der Welt, den Zubringerbus oder bedienen sich eines Taxis. Nur sollte man sich über den Tarif vor Antritt der Fahrt erkundigen. Eine Quittung wird vom Taxifahrer in England nur selten verlangt, deshalb führt er im Allgemeinen auch keinen Quittungsblock bei sich, sondern quittiert Ihnen die Summe auf seiner Geschäftskarte. In den Städten gibt viele kleine Taxiunternehmen, wie Ihnen ein Blick in die yellow pages (Gelbe Seiten) verrät. Die Stichworte lauten Cabs oder Mini Cabs. Einen Wagen auf der Straße heranzuwinken, gelingt einem nur in sehr großen Städten; andernorts ist aus­schließlich die telefonische Bestellung üblich.

Für den, der mehr oder weniger regelmäßig nach England fliegt, lohnt ein Buchen mehrerer Flüge rechtzeitig im voraus mit dem Vorteil, Sparangebote nutzen zu können. Bei einigen Airlines wie Deutsche BA gibt es übrigens interessante Spezialtarife, die nicht jedes Reisebüro offeriert, sofern man nicht ausdrücklich danach fragt.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus Leben und Arbeiten in England.

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