Studienfinanzierung

Stipendien zum Studium in der Schweiz

Stipendien bieten insbesondere fortgeschrittenen Studierenden eine gute Möglichkeit,den Studienaufenthalt in der Schweiz zu finanzieren, da andere, zeitraubende oder teure Möglichkeiten der Finanzierung wie ein Nebenerwerb oder ein Darlehen nicht in Anspruch genommen werden müssen.

Studienfinanzierung

Studierende haben folgende Finanzierungsmöglichkeiten:

  • Auslandsstipendien in Ihrem Heimatland zu beantragen,
  • sich auf Stipendien der Schweizerischen Eidgenossenschaft für ausländische Studierende zu bewerben oder
  • sich um private Stipendien aus der Wirtschaft zu bemühen.

Grundsätzlich sollten Sie sich zunächst an Ihrer Heimatuniversität vom akademischen Auslandsamt bezüglich Stipendien beraten lassen.

Universitätsstipendien an schweizerischen Universitäten

Ausländische Studierende können Universitätsstipendien für die schweizerischen Universitäten und Eidgenössischen Technischen Hochschulen oder Fachhochschulstipendien erhalten. Zuständig für die Stipendien ist die Eidgenössische Stipendienkommision.

Generell werden die Stipendien nach zwei Modellen vergeben: auf Basis der Reziprozität, also mit festem Stipendienangebot je Land, und nach einem Poolsystem ohne feste Länderkontingente. Deutschland ist derzeit nicht unter den Ländern, denen Stipendien angeboten wurden.

Die Universitätsstipendien richten sich an Studierende, die schon über einen Abschluss verfügen und Ihre Studien an einem spezialisierten Fachinstitut einerUniversität fortsetzen möchten.

Fachhochschulstipendien richten sich an Personen mit Universitäts- oder Fachhochabschluss, die in der Schweiz ein Studium auf Nachdiplomniveau belegen möchten. Des Weiteren gibt es noch vereinzelt Spezialstipendien, z.B. für Kunstschaffende.

Die Förderungsdauer variiert nach Form des Stipendiums sowie dem Herkunftsland und beträgt in der Regel ein oder zwei akademische Jahre. Stipendiaten erhalten dabei Förderungen von zurzeit bis zu 1.800 Franken monatlich. Studiengebühren an den Universitäten werden nicht übernommen. Die Bewerbung erfolgt über die für Stipendien zuständige Stelle der Heimatuniversität in enger Absprache mit der schweizerischen Vertretung im betreffenden Land.

Bewerber dürfen maximal 35 Jahre alt sein und müssen über gute Sprachkenntnisse der an der Universität genutzten Sprache verfügen. Da die Stipendien für Forschungszwecke vergeben werden, sollte sich der Bewerber schon vor Abgabe seiner Bewerbung mit Lehrkräften an der Zieluniversität in Verbindung setzen und klären, ob die Durchführung der angestrebten Studien dort möglich ist. Ausführliche Informationen und Beratung zum Thema Stipendium kann man von der Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende erhalten. Weitere Anlaufstellen sind die schweizerische Botschaft in Deutschland und die Universitäten, die teilweise eigene Stipendien anbieten.

Informationen zu Schweizer Stipendien bietet auch das Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF mit seiner Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende unter www.sbf.admin.ch. 

Studierende haben folgende Finanzierungsmöglichkeiten:

  • Auslandsstipendien in Ihrem Heimatland zu beantragen,
  • sich auf Stipendien der Schweizerischen Eidgenossenschaft für ausländische Studierende zu bewerben oder
  • sich um private Stipendien aus der Wirtschaft zu bemühen.

Grundsätzlich sollten Sie sich zunächst an Ihrer Heimatuniversität vom akademischen Auslandsamt bezüglich Stipendien beraten lassen.

Universitätsstipendien an schweizerischen Universitäten

Ausländische Studierende können Universitätsstipendien für die schweizerischen Universitäten und Eidgenössischen Technischen Hochschulen oder Fachhochschulstipendien erhalten. Zuständig für die Stipendien ist die Eidgenössische Stipendienkommision.

Generell werden die Stipendien nach zwei Modellen vergeben: auf Basis der Reziprozität, also mit festem Stipendienangebot je Land, und nach einem Poolsystem ohne feste Länderkontingente. Deutschland ist derzeit nicht unter den Ländern, denen Stipendien angeboten wurden.

Die Universitätsstipendien richten sich an Studierende, die schon über einen Abschluss verfügen und Ihre Studien an einem spezialisierten Fachinstitut einerUniversität fortsetzen möchten.

Fachhochschulstipendien richten sich an Personen mit Universitäts- oder Fachhochabschluss, die in der Schweiz ein Studium auf Nachdiplomniveau belegen möchten. Des Weiteren gibt es noch vereinzelt Spezialstipendien, z.B. für Kunstschaffende.

Die Förderungsdauer variiert nach Form des Stipendiums sowie dem Herkunftsland und beträgt in der Regel ein oder zwei akademische Jahre. Stipendiaten erhalten dabei Förderungen von zurzeit bis zu 1.800 Franken monatlich. Studiengebühren an den Universitäten werden nicht übernommen. Die Bewerbung erfolgt über die für Stipendien zuständige Stelle der Heimatuniversität in enger Absprache mit der schweizerischen Vertretung im betreffenden Land.

Bewerber dürfen maximal 35 Jahre alt sein und müssen über gute Sprachkenntnisse der an der Universität genutzten Sprache verfügen. Da die Stipendien für Forschungszwecke vergeben werden, sollte sich der Bewerber schon vor Abgabe seiner Bewerbung mit Lehrkräften an der Zieluniversität in Verbindung setzen und klären, ob die Durchführung der angestrebten Studien dort möglich ist. Ausführliche Informationen und Beratung zum Thema Stipendium kann man von der Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende erhalten. Weitere Anlaufstellen sind die schweizerische Botschaft in Deutschland und die Universitäten, die teilweise eigene Stipendien anbieten.

Informationen zu Schweizer Stipendien bietet auch das Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF mit seiner Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende unter www.sbf.admin.ch. 

Dieser Artikel ist ein Auszug aus Studieren in der Schweiz. Klicken Sie hier, um ein Exemplar zu bestellen.

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