Das öffentliche Gesundheitswesen

Staatliche Krankenhäuser

Wenn Sie in der Türkei legal angestellt sind oder mit einem türkischen Bürger verheiratet sind, haben Sie Anspruch auf Gesundheitsversorgung in einem staatlichen Krankenhaus.

Das öffentliche Gesundheitswesen

Die Ärzte der staatlichen Krankenhäuser sind genauso gut ausgebildet wie andere türkische Ärzte auch. Doch leider leiden die öffentlichen Krankenhäuser unter finanziellen Problemen, was eine veraltete medizinische Ausstattung zur Folge hat. Zudem sind viele Krankenhäuser stark überfüllt.

Die staatlichen türkischen Krankenhäuser (devlet hastanesi) weisen daher beträchtliche Mängel auf: schlecht erhaltene oder fehlende Ausstattung, Personalmangel und Betten, die durch fehlende Vorhänge keine Privatsphäre bieten. Englischsprachige Angestellte sind nur schwer zu finden, ebenso wenig wie ein Arzt während der Nachtschicht.

Die staatlichen Krankenhäuser versorgen ihre Patienten nicht mit Essen, so dass Sie während Ihres Aufenthalts auf Familie und Freunde angewiesen sind.

Grundsätzlich gilt: bringen Sie alles mit, das sie brauchen könnten. Das gilt nicht nur für Essen und Dinge, die Sie für Ihren Komfort brauchen. Viele Krankenhäuser haben nicht genug Blutspenden vorrätig - also bringen Sie die Blutgruppen Ihrer Freunde und Verwandten in Erfahrung, bevor sie operiert werden.

Unikliniken

Wenn Sie sich dafür entscheiden in einem staatlichen Krankenhaus behandelt zu werden, machen Sie am besten ein Ausbildungskrankenhaus in der Nähe von einer medizinischen Universität ausfindig. Diese Krankenhäuser sind am besten ausgestattet und bekommen die meisten Zuschüsse. Sie sind daher sehr sauber und können sich meistens einige Annehmlichkeiten leisten, wie z.B. qualifizierte Ärzte, die 24 Stunden verfügbar sind.

Der Nachteil solcher Krankenhäuser sind die schlecht ausgebildeten Krankenschwestern. Insgesamt sind die Unikliniken durch das höhere Maß an Hygiene jedoch klar zu bevorzugen.

Ausländer sollten sich dennoch immer für eine private Krankenversicherung entscheiden. Gehen Sie daher in ein privates Krankenhaus, wenn Sie die nötigen finanziellen Mittel haben.

Ärzte in der Türkei

In ländlichen Gebieten gibt es weniger Krankenhäuser. Dort finden Sie lokale Kliniken, die meistens von einem Arzt und ein bis zwei Krankenschwestern geführt werden. Sie bieten sich vor allem für Routineuntersuchungen, Impfungen, Attestausstellungen und Beratung an (je nach Ihren Türkischkenntnissen). Größere medizinische Eingriffe müssen Sie aber in einem Krankenhaus vornehmen.

Die Versorgung in den Praxen ist für Versicherte kostenlos und sehr günstig für Patienten ohne Versicherung. Wenn Sie über gute Türkischkenntnisse verfügen, stehen Ihnen die Ärzte dort bei kleineren medizinischen Problemen für Rat und Tat zur Seite.

Die Ärzte der staatlichen Krankenhäuser sind genauso gut ausgebildet wie andere türkische Ärzte auch. Doch leider leiden die öffentlichen Krankenhäuser unter finanziellen Problemen, was eine veraltete medizinische Ausstattung zur Folge hat. Zudem sind viele Krankenhäuser stark überfüllt.

Die staatlichen türkischen Krankenhäuser (devlet hastanesi) weisen daher beträchtliche Mängel auf: schlecht erhaltene oder fehlende Ausstattung, Personalmangel und Betten, die durch fehlende Vorhänge keine Privatsphäre bieten. Englischsprachige Angestellte sind nur schwer zu finden, ebenso wenig wie ein Arzt während der Nachtschicht.

Die staatlichen Krankenhäuser versorgen ihre Patienten nicht mit Essen, so dass Sie während Ihres Aufenthalts auf Familie und Freunde angewiesen sind.

Grundsätzlich gilt: bringen Sie alles mit, das sie brauchen könnten. Das gilt nicht nur für Essen und Dinge, die Sie für Ihren Komfort brauchen. Viele Krankenhäuser haben nicht genug Blutspenden vorrätig - also bringen Sie die Blutgruppen Ihrer Freunde und Verwandten in Erfahrung, bevor sie operiert werden.

Unikliniken

Wenn Sie sich dafür entscheiden in einem staatlichen Krankenhaus behandelt zu werden, machen Sie am besten ein Ausbildungskrankenhaus in der Nähe von einer medizinischen Universität ausfindig. Diese Krankenhäuser sind am besten ausgestattet und bekommen die meisten Zuschüsse. Sie sind daher sehr sauber und können sich meistens einige Annehmlichkeiten leisten, wie z.B. qualifizierte Ärzte, die 24 Stunden verfügbar sind.

Der Nachteil solcher Krankenhäuser sind die schlecht ausgebildeten Krankenschwestern. Insgesamt sind die Unikliniken durch das höhere Maß an Hygiene jedoch klar zu bevorzugen.

Ausländer sollten sich dennoch immer für eine private Krankenversicherung entscheiden. Gehen Sie daher in ein privates Krankenhaus, wenn Sie die nötigen finanziellen Mittel haben.

Ärzte in der Türkei

In ländlichen Gebieten gibt es weniger Krankenhäuser. Dort finden Sie lokale Kliniken, die meistens von einem Arzt und ein bis zwei Krankenschwestern geführt werden. Sie bieten sich vor allem für Routineuntersuchungen, Impfungen, Attestausstellungen und Beratung an (je nach Ihren Türkischkenntnissen). Größere medizinische Eingriffe müssen Sie aber in einem Krankenhaus vornehmen.

Die Versorgung in den Praxen ist für Versicherte kostenlos und sehr günstig für Patienten ohne Versicherung. Wenn Sie über gute Türkischkenntnisse verfügen, stehen Ihnen die Ärzte dort bei kleineren medizinischen Problemen für Rat und Tat zur Seite.

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