Fahrzeug Import & Export

Wie Sie Ihr Auto in die USA bringen

Wenn Sie ein Auto oder Motorrad importieren wollen, stellen Sie sicher, dass Sie mit den neuesten Regelungen vertraut sind. Ein neues oder relativ neues Auto in die USA zu importieren, ist in der Regel ein teures Vergnügen, ein Auto aus den USA zu exportieren ist dagegen vergleichsweise einfach und kann große Ersparnisse mit sich bringen. Insbesondere, wenn Sie es in ein europäisches Land exportieren, wo die Fahrzeugpreise häufig deutlich hoher sind.

Fahrzeug Import & Export

Alle importierten Fahrzeuge müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, die im Motor Vehicle Safety Act von 1966, festgelegt sind. Sie müssen außerdem den Standards des Motor Vehicle Information and Cost Savings Act von 1972 entsprechen, sowie die Grenzen der Luftverschmutzung, gemäß dem Clean Air Act von 1968, einhalten.

Wenn ein Fahrzeug die Emissionsstandards nicht einhalten kann oder die US-Sicherheitstests nicht besteht oder die Präventionsmaßnahmen gegen Diebstahl nicht erfüllt, wird die Einfuhr in die USA verweigert oder es wird am Ankunfthafen verschrottet. Deswegen sollten Sie stets die neuesten Regulierungen überprüfen, bevor Sie tatsächlich ein Fahrzeug importieren.

Die Zollabgabe für im Ausland gefertigte Fahrzeuge (neu oder gebraucht), die für die eigene Nutzung oder den Weiterverkauf importiert werden, beträgt 2,5% für Autos und 3% oder 3,4% für Motorräder. Ein Ausländer kann ein Fahrzeug importieren ohne es zu verzollen, allerdings nur sofern er es nicht verkauft. In einigen Fällen kann man mit dem Import von Autos und Motorrädern Geld sparen, in der Regel ist es jedoch die Zeit und den Aufwand nicht wert.

Fahrzeug Export

Fahrzeuge, die in den USA erworben wurden, sind normalerweise nach US-spezifischen Vorgaben gebaut. Sie sind Linkslenker (mit Ausnahme von einigen Rechtslenker Sammlerstücken) und wenn sie in andere Länder exportiert werden, benötigen sie bisweilen teure Modifizierungen, um lokalen Zulassungen zu genügen.
Um den Status eines “privaten Exports” zu erhalten, bestehen viele Länder darauf, dass das Auto bereits in den USA gefahren wurde (gewöhnlich reicht eine kurze Strecke aus) und, dass Sie den Export persönlich arrangieren.

Die Steuern für einen privaten Import unterscheiden sich enorm von Land zu Land. Sie können eine Fahrzeugsteuer, Importzoll und Mehrwertsteuer enthalten. Dennoch, die Erfahrung zeigt, dass Sie, nachdem Sie alle Abgaben getätigt haben, oft 20 bis 30 Prozent weniger bezahlt haben, als Sie vor Ort für das Fahrzeug ausgegeben hätten (bei einem Gebrauchtwagen können Sie teilweise sogar noch mehr sparen).

Trotzdem sollten Sie die Preise überprüfen, bevor Sie ein Auto aus den USA importieren. Dazu gehören die Kosten für das Auto, Registrierungsanforderungen, Steuern und Zollabgaben, Verschiffung, Beschränkungen für Ausländer und Wohnsitz-Bestimmungen.

Alle importierten Fahrzeuge müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, die im Motor Vehicle Safety Act von 1966, festgelegt sind. Sie müssen außerdem den Standards des Motor Vehicle Information and Cost Savings Act von 1972 entsprechen, sowie die Grenzen der Luftverschmutzung, gemäß dem Clean Air Act von 1968, einhalten.

Wenn ein Fahrzeug die Emissionsstandards nicht einhalten kann oder die US-Sicherheitstests nicht besteht oder die Präventionsmaßnahmen gegen Diebstahl nicht erfüllt, wird die Einfuhr in die USA verweigert oder es wird am Ankunfthafen verschrottet. Deswegen sollten Sie stets die neuesten Regulierungen überprüfen, bevor Sie tatsächlich ein Fahrzeug importieren.

Die Zollabgabe für im Ausland gefertigte Fahrzeuge (neu oder gebraucht), die für die eigene Nutzung oder den Weiterverkauf importiert werden, beträgt 2,5% für Autos und 3% oder 3,4% für Motorräder. Ein Ausländer kann ein Fahrzeug importieren ohne es zu verzollen, allerdings nur sofern er es nicht verkauft. In einigen Fällen kann man mit dem Import von Autos und Motorrädern Geld sparen, in der Regel ist es jedoch die Zeit und den Aufwand nicht wert.

Fahrzeug Export

Fahrzeuge, die in den USA erworben wurden, sind normalerweise nach US-spezifischen Vorgaben gebaut. Sie sind Linkslenker (mit Ausnahme von einigen Rechtslenker Sammlerstücken) und wenn sie in andere Länder exportiert werden, benötigen sie bisweilen teure Modifizierungen, um lokalen Zulassungen zu genügen.
Um den Status eines “privaten Exports” zu erhalten, bestehen viele Länder darauf, dass das Auto bereits in den USA gefahren wurde (gewöhnlich reicht eine kurze Strecke aus) und, dass Sie den Export persönlich arrangieren.

Die Steuern für einen privaten Import unterscheiden sich enorm von Land zu Land. Sie können eine Fahrzeugsteuer, Importzoll und Mehrwertsteuer enthalten. Dennoch, die Erfahrung zeigt, dass Sie, nachdem Sie alle Abgaben getätigt haben, oft 20 bis 30 Prozent weniger bezahlt haben, als Sie vor Ort für das Fahrzeug ausgegeben hätten (bei einem Gebrauchtwagen können Sie teilweise sogar noch mehr sparen).

Trotzdem sollten Sie die Preise überprüfen, bevor Sie ein Auto aus den USA importieren. Dazu gehören die Kosten für das Auto, Registrierungsanforderungen, Steuern und Zollabgaben, Verschiffung, Beschränkungen für Ausländer und Wohnsitz-Bestimmungen.

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