Arbeitssuche

So finden Sie in den USA einen Job

Die Möglichkeiten der Jobsuche in den USA sind vielzählig, die folgende Auflistung soll Ihnen bei der Orientierung helfen.

Arbeitssuche

Internet:  Während der letzten Jahre hat sich das Internet in den USA als wichtigstes Medium der Jobsuche etabliert, vor allem unter jungen Arbeitnehmern und Hochschulabsolventen. Auf den meisten Internet-Jobbörsen können Sie die Angebote gezielt nach bestimmten Kriterien filtern, z.B. nach Branchen, Gehältern und Regionen. Außerdem können Sie auf vielen Jobseiten Ihren Lebenslauf hinterlegen, so dass potentielle Arbeitgeber Sie kontaktieren können.

Die Liste der Jobportale scheint endlos, zu den wichtigsten gehören www.careerbuilder.com , www.careers.org , www.hotjobs.com , www.jobcenter.com , www.jobweb.com  und www.jobtrak.com , eine Organisation zur Jobvermittlung an Hochschulabsolventen. In den vergangenen Jahren haben diese Jobbörsen Konkurrenz durch kostenlose Kleinanzeigenmärkte wie Craigs List (www.craigslist.org ) bekommen, wo Sie inzwischen eine wachsende Zahl von Jobs finden.

Zeitungen und Zeitschriften: Jobangebote finden Sie in den Classifieds von Tageszeitungen (oftmals in der Sonntagsausgabe), Wochen- oder Monatszeitschriften sowie in spezialisierten Branchenzeitschriften. Für hochqualifizierte Jobs und Managementpositionen sollten Sie die Samstagsausgaben von nationalen Zeitungen wie der New York Times (www.nytimes.com ) oder der Washington Post (www.washingtonpost.com ) konsultieren. Geringer qualifizierte Jobs finden Sie eher in lokalen Zeitungen.

Staatliche Jobzentren ( s tate employment service centers ): In den USA gibt es rund 2000 staatliche Arbeitvermittlungszentren. Diese Zentren stehen unter der Aufsicht des US Employment Service und bieten umfangreiche Jobdatenbanken, Traininsmaßnahmen, Ratschläge und andere Hilfestellungen bei der Jobsuche. Leider sind die meisten der angebotenen Arbeitsplätze eher geringsqualifizierte Jobs. Firmen, die nach hochqualifizierten Mitarbeitern suchen, schalten lieber eigene Stellenanzeigen oder arbeiten mit privaten Personalvermittlungen zusammen. Die Adresse ihres nächstgelegenen Jobzentrums finden Sie in den Gelben Seiten.

Private Personalvermittler und Headhunter: Private Arbeitsvermittler und Personalagenturen spielen auf dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle, vor allem bei hochqualifizierten Jobs oder Managementpositionen. Schätzungsweise 70% aller Top-Manager werden über Headhunter rekrutiert.

Die meisten Vermittler sind auf bestimmte Branchen spezialisiert und werden von dem künftigen Arbeitgeber bezahlt. Einige Vermittler verlangen jedoch auch von Bewerbern eine Bearbeitungsgebühr, dabei handelt es sich allerdings oft um eher dubiose Agenturen. Bevor Sie einem Personalvermittler Geld zahlen, sollten Sie sich vergewissern, welche Leistungen Sie dafür genau erhalten und ob der Vermittler eine Lizenz der Staats- oder Lokalregierung hat. Im Zweifelsfall empfehlen wir Ihnen, niemals für einen Personalvermittler zu zahlen, da gute und erfolgreiche Personalvermittlungen ohnehin von den Arbeitgebern bezahlt werden.

Arbeitsagenturen: Einige Agenturen verdienen Ihr Geld damit, Sie als Arbeitnehmer an andere Firmen zu “vermieten“. Die Provision der Agentur beträgt in diesem Fall etwa 10-20% Ihres Gehalts. Zahlen Sie niemals vorab irgendwelche Provisionen.

Karrieremessen: Ein guter Ort für die Jobsuche in den USA sind sogenannte Karriere- oder Jobmessen, auf denen eine Vielzahl von Unternehmen vertreten sind. Einige Messen fokussieren sich auf bestimmte Branchen, andere auf bestimmte Bewerbergruppen wie z.B. Hochschulabsolventen. Zur Anmeldung schicken Sie normalerweise einen Lebenslauf an den Messeveranstalter, der diesen an die teilnehmenden Unternehmen weiterleitet. Diese entscheiden dann, welche Bewerber Sie während der Messe näher kennenlernen möchten. Neben einer generellen Übersicht über den Jobmarkt ist es somit in vielen Fällen möglich, schon vor der eigentlichen Messe Interviewtermine zu vereinbaren. Auch viele US-Universitäten führen eigene Karrieremessen durch, informieren Sie sich, ob Sie hieran auch als nicht eingeschriebener Student teilnehmen können (oder „zufällig“ vorbeischlendern können).

Initiativbewerbungen: Falls Sie sich für ein spezielles Unternehmen interessieren, sollten Sie diesem ggf. eine Initiativbewerbung (also eine Bewerbung ohne Stellenausschreibung) zuschicken. Dies ist in den USA nicht unüblich. Da viele Unternehmen Initiativbewerbungen sammeln und bei künftigen Jobausschreibungen erneut konsultieren, führt dieses Verfahren (anders als in vielen anderen Ländern) oftmals mittelfristig zum Erfolg.

Internationale Handelskammern: Erkundigen Sie sich bei der internationalen Handelskammer Ihres Heimatlandes in den USA nach aktuellen Stellenangeboten. Viele US-amerikanische und internationale Unternehmen kontaktieren die Handelskammern, um nach ausländischen Bewerbern zu suchen. Zudem führen viele internationale Handelskammern eine Adressliste der in den USA tätigen Unternehmen aus ihrem Heimatland, die für die Versendung von Initiativbewerbungen nützlich ist.

Netzwerke & Beziehungen: Oftmals geht es bei der Jobsuche einfach darum, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und vor allem die richtigen Leute zu kennen. Je weiter Sie Ihr Beziehungsnetzwerk in den USA ausbauen, desto größer sind Ihre Erfolgsaussichten bei der Jobsuche. Besuchen Sie Veranstaltungen der lokalen Handelskammer, treten Sie regionalen Ausländervereinen bei und lassen Sie jeden in Ihrem Bekanntenkreis wissen, dass Sie auf Jobsuche sind.

Internet:  Während der letzten Jahre hat sich das Internet in den USA als wichtigstes Medium der Jobsuche etabliert, vor allem unter jungen Arbeitnehmern und Hochschulabsolventen. Auf den meisten Internet-Jobbörsen können Sie die Angebote gezielt nach bestimmten Kriterien filtern, z.B. nach Branchen, Gehältern und Regionen. Außerdem können Sie auf vielen Jobseiten Ihren Lebenslauf hinterlegen, so dass potentielle Arbeitgeber Sie kontaktieren können.

Die Liste der Jobportale scheint endlos, zu den wichtigsten gehören www.careerbuilder.com , www.careers.org , www.hotjobs.com , www.jobcenter.com , www.jobweb.com  und www.jobtrak.com , eine Organisation zur Jobvermittlung an Hochschulabsolventen. In den vergangenen Jahren haben diese Jobbörsen Konkurrenz durch kostenlose Kleinanzeigenmärkte wie Craigs List (www.craigslist.org ) bekommen, wo Sie inzwischen eine wachsende Zahl von Jobs finden.

Zeitungen und Zeitschriften: Jobangebote finden Sie in den Classifieds von Tageszeitungen (oftmals in der Sonntagsausgabe), Wochen- oder Monatszeitschriften sowie in spezialisierten Branchenzeitschriften. Für hochqualifizierte Jobs und Managementpositionen sollten Sie die Samstagsausgaben von nationalen Zeitungen wie der New York Times (www.nytimes.com ) oder der Washington Post (www.washingtonpost.com ) konsultieren. Geringer qualifizierte Jobs finden Sie eher in lokalen Zeitungen.

Staatliche Jobzentren ( s tate employment service centers ): In den USA gibt es rund 2000 staatliche Arbeitvermittlungszentren. Diese Zentren stehen unter der Aufsicht des US Employment Service und bieten umfangreiche Jobdatenbanken, Traininsmaßnahmen, Ratschläge und andere Hilfestellungen bei der Jobsuche. Leider sind die meisten der angebotenen Arbeitsplätze eher geringsqualifizierte Jobs. Firmen, die nach hochqualifizierten Mitarbeitern suchen, schalten lieber eigene Stellenanzeigen oder arbeiten mit privaten Personalvermittlungen zusammen. Die Adresse ihres nächstgelegenen Jobzentrums finden Sie in den Gelben Seiten.

Private Personalvermittler und Headhunter: Private Arbeitsvermittler und Personalagenturen spielen auf dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle, vor allem bei hochqualifizierten Jobs oder Managementpositionen. Schätzungsweise 70% aller Top-Manager werden über Headhunter rekrutiert.

Die meisten Vermittler sind auf bestimmte Branchen spezialisiert und werden von dem künftigen Arbeitgeber bezahlt. Einige Vermittler verlangen jedoch auch von Bewerbern eine Bearbeitungsgebühr, dabei handelt es sich allerdings oft um eher dubiose Agenturen. Bevor Sie einem Personalvermittler Geld zahlen, sollten Sie sich vergewissern, welche Leistungen Sie dafür genau erhalten und ob der Vermittler eine Lizenz der Staats- oder Lokalregierung hat. Im Zweifelsfall empfehlen wir Ihnen, niemals für einen Personalvermittler zu zahlen, da gute und erfolgreiche Personalvermittlungen ohnehin von den Arbeitgebern bezahlt werden.

Arbeitsagenturen: Einige Agenturen verdienen Ihr Geld damit, Sie als Arbeitnehmer an andere Firmen zu “vermieten“. Die Provision der Agentur beträgt in diesem Fall etwa 10-20% Ihres Gehalts. Zahlen Sie niemals vorab irgendwelche Provisionen.

Karrieremessen: Ein guter Ort für die Jobsuche in den USA sind sogenannte Karriere- oder Jobmessen, auf denen eine Vielzahl von Unternehmen vertreten sind. Einige Messen fokussieren sich auf bestimmte Branchen, andere auf bestimmte Bewerbergruppen wie z.B. Hochschulabsolventen. Zur Anmeldung schicken Sie normalerweise einen Lebenslauf an den Messeveranstalter, der diesen an die teilnehmenden Unternehmen weiterleitet. Diese entscheiden dann, welche Bewerber Sie während der Messe näher kennenlernen möchten. Neben einer generellen Übersicht über den Jobmarkt ist es somit in vielen Fällen möglich, schon vor der eigentlichen Messe Interviewtermine zu vereinbaren. Auch viele US-Universitäten führen eigene Karrieremessen durch, informieren Sie sich, ob Sie hieran auch als nicht eingeschriebener Student teilnehmen können (oder „zufällig“ vorbeischlendern können).

Initiativbewerbungen: Falls Sie sich für ein spezielles Unternehmen interessieren, sollten Sie diesem ggf. eine Initiativbewerbung (also eine Bewerbung ohne Stellenausschreibung) zuschicken. Dies ist in den USA nicht unüblich. Da viele Unternehmen Initiativbewerbungen sammeln und bei künftigen Jobausschreibungen erneut konsultieren, führt dieses Verfahren (anders als in vielen anderen Ländern) oftmals mittelfristig zum Erfolg.

Internationale Handelskammern: Erkundigen Sie sich bei der internationalen Handelskammer Ihres Heimatlandes in den USA nach aktuellen Stellenangeboten. Viele US-amerikanische und internationale Unternehmen kontaktieren die Handelskammern, um nach ausländischen Bewerbern zu suchen. Zudem führen viele internationale Handelskammern eine Adressliste der in den USA tätigen Unternehmen aus ihrem Heimatland, die für die Versendung von Initiativbewerbungen nützlich ist.

Netzwerke & Beziehungen: Oftmals geht es bei der Jobsuche einfach darum, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und vor allem die richtigen Leute zu kennen. Je weiter Sie Ihr Beziehungsnetzwerk in den USA ausbauen, desto größer sind Ihre Erfolgsaussichten bei der Jobsuche. Besuchen Sie Veranstaltungen der lokalen Handelskammer, treten Sie regionalen Ausländervereinen bei und lassen Sie jeden in Ihrem Bekanntenkreis wissen, dass Sie auf Jobsuche sind.

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