Kündigung und Arbeitslosigkeit

Was Sie wissen müssen

In der Regel erhalten Sie in Dubai drei schriftliche Warnungen mit Angaben zu Ihren Fehlern bevor es zur Kündigung kommt.

Kündigung und Arbeitslosigkeit

Wenn der Arbeitgeber es möchte und die Situation es rechtfertigt, können Sie bei einem Gesetzesverstoß sofort entlassen werden. Sollten Sie mit der Polizei in Konflikt geraten oder betrunken Auto fahren, können Sie gekündigt werden. Ihre verträglichen Pflichten werden in diesem Falle als nicht erfüllt erachtet und Sie verlieren das Recht auf die bereits erwähnte Entschädigung bei Vertragsende. Eine Kündigung oder Degradierung ist jedoch nicht möglich, wenn sich der Angestellte außer Landes befindet.

Bei einer Kündigung wird die in Ihrem Vertrag genannte Frist (von meist einem Monat oder einem anderen angemessenen Zeitraum) gültig. Ihr Arbeitgeber kann diese Frist auch verlängern, wenn er der Meinung ist, dass Ihre bisherige Arbeit es rechtfertigt oder Sie sonst Probleme hätten Ihre Ausreise aus Dubai zu organisieren.

Meinungsverschiedenheiten

Bewohner arabischer Länder machen viel von der „Chemie“ zwischen zwei Personen abhängig. Sind Sie ihnen unsympathisch, werden sie Gründe suchen, die Zusammenarbeit zu beenden. Es liegt offensichtlich in Ihrem Interesse jegliche Meinungsverschiedenheit friedlich selbst zu regeln. Das Ende einer Auseinandersetzung ist nicht vorherzusehen und auch wenn Sie „gewinnen“ sollten, können die Folgen schädlich oder vernichtend für Ihre Karriere sein.
Ausländische Arbeitnehmer sollten rechtlichen Kontroversen aus dem Weg gehen. Sie sind zeitaufwendig und können unvorhergesehene Probleme verursachen. Sollte es zu einem Konflikt zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber kommen, den Sie nicht zügig selbst beilegen können, bringen Sie den Fall dem zuständigen Arbeitsministerium vor.
Glaubt man Ihnen Ihre Darstellung der Dinge, wird man sich in Ihrem Namen mit dem Arbeitgeber auseinandersetzen. Jede Region hat ihr eigenes Arbeitsrecht, das auch in englischer Sprache beim Arbeitsministerium erhältlich ist. In der Regel kann man von ihnen eine faire Rechtsprechung erwarten. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass etwaige Verzögerungen bei der Abwicklung meist zu Ihrem Nachteil sind. Sie bedeuten Zeit und Geld, wovon der ausländische Arbeiter in der Regel wenig besitzt. Ernste Konflikte zwischen Arbeitgeber und Angestelltem kommen meist jedoch nur selten vor.

Es gibt in Dubai keine Gewerkschaften oder ähnliches. Gewerkschaftsbildungen sind illegal und Streiks so gut wie unbekannt. Es ist zwar bereits im Gespräch diese Beschränkungen zu ändern, doch das Recht Gewerkschaften zu bilden wird wahrscheinlich nur VAE-Bürgern zugestanden werden. Sie können sich innerhalb der Firma zu einem Interessenverband gegenüber dem Management zusammenschließen, dieser hätte jedoch nur betriebsinterne Bedeutung. Sie können sich auch als Einzelperson an das Management wenden, dafür sollten Sie jedoch über ein unauffälliges Auftreten und viel Mut verfügen und ihr Rückflugticket griffbereit haben!

Wenn der Arbeitgeber es möchte und die Situation es rechtfertigt, können Sie bei einem Gesetzesverstoß sofort entlassen werden. Sollten Sie mit der Polizei in Konflikt geraten oder betrunken Auto fahren, können Sie gekündigt werden. Ihre verträglichen Pflichten werden in diesem Falle als nicht erfüllt erachtet und Sie verlieren das Recht auf die bereits erwähnte Entschädigung bei Vertragsende. Eine Kündigung oder Degradierung ist jedoch nicht möglich, wenn sich der Angestellte außer Landes befindet.

Bei einer Kündigung wird die in Ihrem Vertrag genannte Frist (von meist einem Monat oder einem anderen angemessenen Zeitraum) gültig. Ihr Arbeitgeber kann diese Frist auch verlängern, wenn er der Meinung ist, dass Ihre bisherige Arbeit es rechtfertigt oder Sie sonst Probleme hätten Ihre Ausreise aus Dubai zu organisieren.

Meinungsverschiedenheiten

Bewohner arabischer Länder machen viel von der „Chemie“ zwischen zwei Personen abhängig. Sind Sie ihnen unsympathisch, werden sie Gründe suchen, die Zusammenarbeit zu beenden. Es liegt offensichtlich in Ihrem Interesse jegliche Meinungsverschiedenheit friedlich selbst zu regeln. Das Ende einer Auseinandersetzung ist nicht vorherzusehen und auch wenn Sie „gewinnen“ sollten, können die Folgen schädlich oder vernichtend für Ihre Karriere sein.
Ausländische Arbeitnehmer sollten rechtlichen Kontroversen aus dem Weg gehen. Sie sind zeitaufwendig und können unvorhergesehene Probleme verursachen. Sollte es zu einem Konflikt zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitgeber kommen, den Sie nicht zügig selbst beilegen können, bringen Sie den Fall dem zuständigen Arbeitsministerium vor.
Glaubt man Ihnen Ihre Darstellung der Dinge, wird man sich in Ihrem Namen mit dem Arbeitgeber auseinandersetzen. Jede Region hat ihr eigenes Arbeitsrecht, das auch in englischer Sprache beim Arbeitsministerium erhältlich ist. In der Regel kann man von ihnen eine faire Rechtsprechung erwarten. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass etwaige Verzögerungen bei der Abwicklung meist zu Ihrem Nachteil sind. Sie bedeuten Zeit und Geld, wovon der ausländische Arbeiter in der Regel wenig besitzt. Ernste Konflikte zwischen Arbeitgeber und Angestelltem kommen meist jedoch nur selten vor.

Es gibt in Dubai keine Gewerkschaften oder ähnliches. Gewerkschaftsbildungen sind illegal und Streiks so gut wie unbekannt. Es ist zwar bereits im Gespräch diese Beschränkungen zu ändern, doch das Recht Gewerkschaften zu bilden wird wahrscheinlich nur VAE-Bürgern zugestanden werden. Sie können sich innerhalb der Firma zu einem Interessenverband gegenüber dem Management zusammenschließen, dieser hätte jedoch nur betriebsinterne Bedeutung. Sie können sich auch als Einzelperson an das Management wenden, dafür sollten Sie jedoch über ein unauffälliges Auftreten und viel Mut verfügen und ihr Rückflugticket griffbereit haben!

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