Der Mietmarkt

Wie schwierig ist die Wohnungssuche?

Falls Sie nur für eine begrenzte Zeit in den USA wohnen, ist eine Mietunterkunft einem Immobilienkauf vorzuziehen. Leider sind gute und günstige Mietwohnungen in den großen Städten nur schwer zu finden.

Der Mietmarkt

Im Durchschnitt verwenden US-Amerikaner etwa ein Drittel ihres Haushaltseinkommens für die Unterkunft, in teuren Lagen kann dieser Prozentsatz jedoch auf 50% anwachsen. Gerade die von Ausländern oftmals nachgefragten möbierten oder teilmöblierten Wohnungen auf Zeit sind verhältnismäßig teuer.

Falls Sie in eine große amerikanische Stadt ziehen, könnte es schwer werden, überhaupt eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Dies gilt vor allem für New York, San Francisco und Los Angeles. In diesem Fall haben Sie oft nur die Wahl zwischen einem winzigen und ggf. schäbigen Apartment im Stadtzentrum oder einer größeren Wohnung in den Außenbezirken ( suburbs).

Beachten Sie, dass Ihr künftiger Wohnort einen gewaltigen Einfluss auf Ihre Lebensqualität in den USA haben wird. Vor allem in den größeren Städten gibt es extrem verfallene und oftmals sogar gefährliche Stadtteile. Die besten Lagen (oftmals diejenigen mit den besten öffentlichen Schulen) sind natürlich auch unter den Amerikanern gefragt, was sich in überproportional hohen Mieten niederschlägt.

Das richtige Preis-Leistungsverhältnis

In vielen Fällen wird von Ihnen einen Mindest-Mietzeitraum von einem Jahr erwartet. Besuchen Sie deshalb vor Ihrer eigentlichen Wahl möglichst viele Objekte, um ein Gefühl für ein angemessenes (lokales) Preis-Leistungsverhältnis zu entwickeln.

In einigen amerikanischen Städten gibt es Gesetze zur Begrenzung der Miethöhen, so dass manche Vermieter für Ihre Wohnung nicht den vollen Mietpreis verlangen dürfen, den sie auf dem freien Markt erzielen könnten. Die gesetzlichen Regelungen gelten jedoch nicht für möblierte Wohnungen, hier kann der Vermieter den Preis frei festsetzen.

Beachten Sie bei der Bewertung des Mietpreises auch die Nebenkosten. Der Mietpreis erhält manchmal bereits die Kosten für Gas und Warmwasser, die Stromkosten werden meistens gesondert berechnet.Falls Ihnen einen Unterkunft gefällt und Sie den Mietpreis zu hoch finden, sollten Sie zu verhandeln versuchen.

Schwankungen im Jahresverlauf

Angebot und Nachfrage variieren oftmals im Jahresverlauf, vor allem in Städten mit einer großen Anzahl von Studenten. Zu Beginn eines Semester (also im März/April oder September/Oktober) ist die Nachfrage überproportional hoch und die Suche nach bezahlbaren Unterkünften schwierig. Bei der Suche nach einer Studentenunterkunft lohnt es sich daher oftmal, bereits einen Monat vor Semesterbeginn einzutreffen, wenn die besten Unterkünfte noch zu haben sind.

Im Durchschnitt verwenden US-Amerikaner etwa ein Drittel ihres Haushaltseinkommens für die Unterkunft, in teuren Lagen kann dieser Prozentsatz jedoch auf 50% anwachsen. Gerade die von Ausländern oftmals nachgefragten möbierten oder teilmöblierten Wohnungen auf Zeit sind verhältnismäßig teuer.

Falls Sie in eine große amerikanische Stadt ziehen, könnte es schwer werden, überhaupt eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Dies gilt vor allem für New York, San Francisco und Los Angeles. In diesem Fall haben Sie oft nur die Wahl zwischen einem winzigen und ggf. schäbigen Apartment im Stadtzentrum oder einer größeren Wohnung in den Außenbezirken ( suburbs).

Beachten Sie, dass Ihr künftiger Wohnort einen gewaltigen Einfluss auf Ihre Lebensqualität in den USA haben wird. Vor allem in den größeren Städten gibt es extrem verfallene und oftmals sogar gefährliche Stadtteile. Die besten Lagen (oftmals diejenigen mit den besten öffentlichen Schulen) sind natürlich auch unter den Amerikanern gefragt, was sich in überproportional hohen Mieten niederschlägt.

Das richtige Preis-Leistungsverhältnis

In vielen Fällen wird von Ihnen einen Mindest-Mietzeitraum von einem Jahr erwartet. Besuchen Sie deshalb vor Ihrer eigentlichen Wahl möglichst viele Objekte, um ein Gefühl für ein angemessenes (lokales) Preis-Leistungsverhältnis zu entwickeln.

In einigen amerikanischen Städten gibt es Gesetze zur Begrenzung der Miethöhen, so dass manche Vermieter für Ihre Wohnung nicht den vollen Mietpreis verlangen dürfen, den sie auf dem freien Markt erzielen könnten. Die gesetzlichen Regelungen gelten jedoch nicht für möblierte Wohnungen, hier kann der Vermieter den Preis frei festsetzen.

Beachten Sie bei der Bewertung des Mietpreises auch die Nebenkosten. Der Mietpreis erhält manchmal bereits die Kosten für Gas und Warmwasser, die Stromkosten werden meistens gesondert berechnet.Falls Ihnen einen Unterkunft gefällt und Sie den Mietpreis zu hoch finden, sollten Sie zu verhandeln versuchen.

Schwankungen im Jahresverlauf

Angebot und Nachfrage variieren oftmals im Jahresverlauf, vor allem in Städten mit einer großen Anzahl von Studenten. Zu Beginn eines Semester (also im März/April oder September/Oktober) ist die Nachfrage überproportional hoch und die Suche nach bezahlbaren Unterkünften schwierig. Bei der Suche nach einer Studentenunterkunft lohnt es sich daher oftmal, bereits einen Monat vor Semesterbeginn einzutreffen, wenn die besten Unterkünfte noch zu haben sind.

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